Das Buch Sassenhausen” von Bernd Geier

Vor weni­gen Tagen bin ich auf die Exis­tenz des Buchs Sas­sen­hau­sen” von Bernd Gei­er gesto­ßen, dass die Ort­schaft Sas­sen­hau­sen” behan­delt und Hin­wei­se auf Vor­fah­ren und Ahnen­ver­wand­te meinerseits.

HINWEIS: Wegen einen Ser­ver­wech­sels let­zen Jah­res sind lei­der alle Bil­der ver­lo­ren­ge­gan­gen. Die­ser Bei­trag ist eben­falls betrof­fen. Du wirst in die­sem Bei­trag kei­ne Bil­der sehen. Es wird ver­sucht, eini­ge Bil­der wie­der her­zu­stel­len. Solan­ge die­ser Mel­dung zu lesen ist, konn­ten ent­we­der noch kei­ne Bil­der her­ge­stellt wer­den oder es gibt kein Back­up der Bil­der mehr.

Das Buch wur­de einst im Jahr 2001 mit einer Auf­la­ge von 600 Stück gedruckt. Dem­entspre­chend ist das Buch ein sel­te­nes Buch, wie ich fin­de. Das Buch hat kei­nen nament­li­chen Ver­lag, son­dern es ist qua­si ver­lags­los vom Her­aus­ge­ber des Buchs – Bernd Gei­er – ver­öf­fent­licht wor­den. Das Buch ist auch mit kei­ner ISBN erfassbar.

Dem­entspre­chend ist es schwer, das Buch käuf­lich zu fin­den und zu erwer­ben. Auf der Suche nach einem Exem­plar des Buchs fand ich eBay und bei Ama­zon nichts, was man kau­fen könn­te. Auch bei einer Suche mit Goog­le fand ich zunächst nichts. Es wur­de zwar an eini­gen Stel­len von diver­sen Web­sei­ten das Buch gut und ger­ne als Quel­le ver­zeich­net, aber es wur­de kei­ne Kauf­mög­lich­keit aufgezeigt.

(Mitt­ler­wei­le habe ich her­aus­ge­fun­den, dass man das Buch direkt bei Autor bezie­hen kann: Bernd Gei­er, Eder-Lahn-Stra­ße 2, Bad Ber­le­burg-Sas­sen­hau­sen; Tel. 0 27 51 / 5 10 17. Dies muss aber erst gewusst wer­den, wie man eine Kon­takt­auf­nah­me mit dem Auto­ren fin­det. Von den eins­ti­gen 600 Büchern sind ca. 10 Stück noch käuf­lich erwerb­bar, wie mir Bernd Gei­er per­sön­lich es mitteilte.)

Schließ­lich fand ich doch die Mög­lich­keit, über das ZVAB (Zen­tra­les Ver­zeich­nis Anti­qua­ri­scher Bücher) zu fin­den. Ich bestell­te und nach zwei Wochen erhielt ich das Buch. Das Ers­te, was ich dach­te, war die Grö­ße des Buchs. Ich wun­der­te mich, dass das Buch vom For­mat her grö­ßer aus­fiel als ich dach­te, und wie ich es auf weni­gen Abbil­dun­gen sah. Ich rech­ne­te eher mit DIN-A5 oder so, jedoch geht das tat­säch­li­che For­mat gegen DIN-A4 hin.

Im Ver­lauf des Tages blät­ter­te ich ein wenig in dem Buch her­um und las die ers­ten Sei­ten. Dem Leser erwar­tet ein Abriss von der grund­le­gen­den Geschich­te der Ort­schaft Sas­sen­hau­sen und und Aus­zü­ge aus dem All­tags­le­ben. Man fin­det eini­ge Kapi­tel über die ers­te urkund­li­che Erwäh­nung der Ort­schaft, über die Dorf­struk­tu­rie­rung, eini­ges mehr über die Dorf­ka­pel­le (die heu­te als Schul­ka­pel­le fun­giert), Erleb­nis­se aus der Kriegs­zeit und diver­ses Ande­res. Schließ­lich gelangt man am Ende des Buchs zu den Flur- und Hof­na­men, die ins­be­son­de­re für Ahnen­for­schung das High­light des Buchs ist. Man erfährt z. B. die Geschich­te des Hofs und ihre Bewoh­ner mit­samt Kind und Kegel.

In vie­len dar­ge­stell­te Lebens­läu­fen” der Höfe wohn­ten Ahnen­ver­wand­te und deres­glei­chen von mir. Ganz beson­ders hat jedoch hat das Haus-Nr. 14 mit dem Namen Fel­tes” ange­tan. Aber davon schrei­be ich ein ande­res Mal in mei­nem Blog.

Autor: Michael Johne

Blogger, Programmierer, Astronom, Dichter, Hobby-Genealoge, Namensforscher, Sprachanalyst, Freizeit-Fotograf, Weltenträumer

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