Excel-Vorlage für eine Ahnentafel mit Kekule-Nummerierung und symbolischen Fotos

Ich stel­le euch dies­mal eine selbst­ge­mach­te Ahnen­ta­fel für 4 Ahnen­ge­ne­ra­tio­nen als Vor­la­ge in Form einer Excel-Arbeits­map­pe vor. Die Ahnen­ta­fel gibt es in 4 ver­schie­de­nen Aus­fer­ti­gun­gen, die sich nur gering­fü­gig in zusätz­li­chen Details unter­schei­den.

Excel-Vor­la­ge für eine Ahnen­ta­fel mit Keku­le-Num­me­rie­rung und sym­bo­li­schen Fotos“ wei­ter­le­sen

Die geerbten Lieblingsstücke aus meiner Familie: Glaselefanten

Mei­ne genea­lo­gi­sche Kol­le­gin Cor­du­la Eber­le hat­te vor kur­zem eine Blog­pa­ra­de mit dem The­ma Lieb­lings­stü­cke” ange­zet­telt. Nach eini­gem Über­le­gen, ob ich Der­ar­ti­ges besit­ze, wor­über ich schrei­ben könn­te, fand ich schließ­lich doch etwas: Glas­ele­fan­ten.

Die geerb­ten Lieb­lings­stü­cke aus mei­ner Fami­lie: Glas­ele­fan­ten“ wei­ter­le­sen

Demnächst… Genealogie Johne

Demnächst... Genealogie Johne
Dem­nächst… Genea­lo­gie Joh­ne

In eigener Sache: nun auch im VK-Netzwerk

In eige­ner Sache: Ahnen­for­schung Joh­ne fin­det sich nun auch im sozia­len Netz­werk VK wie­der: https://vk.com/ahnenforschungjohne.

In eige­ner Sache: nun auch im VK-Netz­werk“ wei­ter­le­sen

Die Schlüsselmomente in meiner Ahnenforschung

Der Archiv­be­glei­ter Lars Thie­le hat vor eini­ger Zeit eine Blog­pa­ra­de mit dem The­ma Schlüs­sel­mo­men­te Ahnen­for­schung” erstellt und sei­ne genea­lo­gi­sche Leser­schaft auf­ge­for­dert, ihre eige­nen bedeut­sa­men Ereig­nis­se in der Ahnen­for­schung zu ver­öf­fent­li­chen. Wie eini­ge ande­re auch folg­te ich die­sem Auf­ruf und stel­le hier nun die Schlüs­sel­mo­men­te aus mei­ner Ahnen­for­schung vor.

Die Schlüs­sel­mo­men­te in mei­ner Ahnen­for­schung“ wei­ter­le­sen

Auf der Spur meiner Vorfahren SCHRÖN aus dem Hessen-Darmstädtischen (Teil 1/2)

Vor 2–3 Jah­ren hat­te ich vom Hei­mat­for­scher Dr. Jochen-Karl Mehl­dau aus sei­ner Witt­gen­stei­ner Fami­li­en­da­tei eini­ge genea­lo­gi­sche Daten über mei­ne Vor­fah­ren aus Sie­gen-Witt­gen­stein gekauft. Einer die­ser Vor­fah­ren ist Anna Mar­ga­re­te (Mar­gre­tha) SCHRÖN, die ca. 1736 in Hes­sen-Darm­stadt gebo­ren wur­de und 1800 in Ban­fe bei Bad Laas­phe ver­starb. In die­sem Bei­trag möch­te ich kurz ein paar Eck­da­ten ihres Lebens vor­stel­len und anhand den digi­ta­li­sier­ten Kir­chen­buch­ein­tra­gun­gen auf dem Kir­chen­buch­por­tal Archion die Spu­ren ihrer Geburt, Ehe und Tod nach­for­schen, um die von Dr. Mehl­dau erhal­te­nen Daten zu veri­fi­zie­ren und evt. sogar selbst neue Infor­ma­tio­nen zu ent­de­cken, die mir bei der For­schun­gen wei­ter­hel­fen könn­ten.  Auf der Spur mei­ner Vor­fah­ren SCHRÖN aus dem Hes­sen-Darm­städ­ti­schen (Teil 1/2)“ wei­ter­le­sen

Der wohl früheste nachweisbare ROTHENBÜHLER

Ich habe Vor­fah­ren aus der Schweiz, die einst den Fami­li­en­na­men ROTHENBÜHLER tru­gen und nach­weis­lich aus dem 16. Jahr­hun­dert stamm­ten. In Ver­bin­dung mit der Geschich­te des namens­ge­ben­den Schwei­zer Gehöfts Rothen­bühl frag­te ich mich wohl, wer die frü­hes­te Per­son war, die nach­weis­lich den Fami­li­en­na­men ROTHENBÜHLER trug. Und ich fand einen viel­ver­spre­chen­den Kan­di­da­ten, auch wenn noch eini­ge Fra­gen offen blie­ben.

Der wohl frü­hes­te nach­weis­ba­re ROTHENBÜHLERwei­ter­le­sen

Mein erster Stammbaum: vor 5 Jahren und heute

Vor eini­gen Tagen fand ich in mei­nem Archiv bei MyHe­ri­ta­ge eine 5 Jah­re alte Gra­fik eines Stamm­baums mei­ner Vor­fah­ren. Wei­ter ange­regt durch den aktu­el­len Bei­trag Mein ers­ter Stamm­baum” des Blogs Fami­li­en­ge­schich­te erfor­schen” brin­ge ich nun auf die­ser Sei­te einen klei­nen Ver­gleich der Stamm­baum­gra­fik mei­ner Vor­fah­ren zwi­schen damals (vor 5 Jah­ren) und heu­te.

Mein ers­ter Stamm­baum: vor 5 Jah­ren und heu­te“ wei­ter­le­sen

Es war einmal… eine technische Arbeitspause

Man­cher akti­ver Leser die­ses Blogs wird sich wahr­schein­lich gewun­dert haben, wes­halb es in den letz­ten 2–3 Mona­ten ein wenig Ruhe gewor­den ist. Die Grün­de hier sind zwei: (1.) klei­ne, tech­ni­sche Pro­ble­me und (2.) berufs­be­dingt weni­ger Zeit. Der ers­te Grund wur­de mitt­ler­wei­le beho­ben. Mit dem zwei­ten Grund wird man wohl oder übel leben und kämp­fen müs­sen, der mal kommt und dann wie­der geht.

Jeden­falls die Arbeits­pau­se für eine gewis­se Zeit vor­bei und die Beträ­ge wer­den vor für paar Mona­te wie­der mehr­mals erschei­nen.

Quel­le des Bei­trag­bilds: Juer­gen Jot­zo  / pixelio.de