Auf der Spur meiner Vorfahren SCHRÖN aus dem Hessen-Darmstädtischen (Teil 1/2)

Vor 2–3 Jahren hat­te ich vom Heimat­forsch­er Dr. Jochen-Karl Mehldau aus sein­er Wittgen­stein­er Fam­i­lien­datei einige geneal­o­gis­che Dat­en über meine Vor­fahren aus Siegen-Wittgenstein gekauft. Ein­er dieser Vor­fahren ist Anna Mar­garete (Mar­gretha) SCHRÖN, die ca. 1736 in Hessen-Darmstadt geboren wurde und 1800 in Banfe bei Bad Laas­phe ver­starb. In diesem Beitrag möchte ich kurz ein paar Eck­dat­en ihres Lebens vorstellen und anhand den dig­i­tal­isierten Kirchen­buchein­tra­gun­gen auf dem Kirchen­buch­por­tal Archion die Spuren ihrer Geburt, Ehe und Tod nach­forschen, um die von Dr. Mehldau erhal­te­nen Dat­en zu ver­i­fizieren und evt. sog­ar selb­st neue Infor­ma­tio­nen zu ent­deck­en, die mir bei der Forschun­gen weit­er­helfen kön­nten.  Auf der Spur mein­er Vor­fahren SCHRÖN aus dem Hessen-Darmstädtischen (Teil 1/2)“ weit­er­lesen

Der wohl früheste nachweisbare ROTHENBÜHLER

Ich habe Vor­fahren aus der Schweiz, die einst den Fam­i­li­en­na­men ROTHENBÜHLER tru­gen und nach­weis­lich aus dem 16. Jahrhun­dert stammten. In Verbindung mit der Geschichte des namensgeben­den Schweiz­er Gehöfts Rothen­bühl fragte ich mich wohl, wer die früh­este Per­son war, die nach­weis­lich den Fam­i­li­en­na­men ROTHENBÜHLER trug. Und ich fand einen vielver­sprechen­den Kan­di­dat­en, auch wenn noch einige Fra­gen offen blieben.

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Mein erster Stammbaum: vor 5 Jahren und heute

Vor eini­gen Tagen fand ich in meinem Archiv bei MyHer­itage eine 5 Jahre alte Grafik eines Stamm­baums mein­er Vor­fahren. Weit­er angeregt durch den aktuellen Beitrag Mein erster Stamm­baum” des Blogs Fam­i­liengeschichte erforschen” bringe ich nun auf dieser Seite einen kleinen Ver­gle­ich der Stamm­baum­grafik mein­er Vor­fahren zwis­chen damals (vor 5 Jahren) und heute.

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Es war einmal… eine technische Arbeitspause

Manch­er aktiv­er Leser dieses Blogs wird sich wahrschein­lich gewun­dert haben, weshalb es in den let­zten 2–3 Monat­en ein wenig Ruhe gewor­den ist. Die Gründe hier sind zwei: (1.) kleine, tech­nis­che Prob­leme und (2.) berufs­be­d­ingt weniger Zeit. Der erste Grund wurde mit­tler­weile behoben. Mit dem zweit­en Grund wird man wohl oder übel leben und kämpfen müssen, der mal kommt und dann wieder geht.

Jeden­falls die Arbeitspause für eine gewisse Zeit vor­bei und die Beträge wer­den vor für paar Monate wieder mehrmals erscheinen.

Quelle des Beitrag­bilds: Juer­gen Jot­zo  / pixelio.de