Die Suche nach Vorfahren im Adressbuch 1939 von Radebeul, Teil 1/3: HENSEL und METZ

In meinem let­zten Beitrag über die Über­fahrt meines Großonkels Wolf­gang HENSEL nach Ameri­ka kündigte ich am Ende an, dass ich in den Adress­büch­ern von Rade­beul und Dres­den nach möglichen Hin­weisen meinen Vor­fahren suchen wollte. Als erste Adress­buch nahm ich das Adress­buch von Rade­beul von 1939 zur Suche vor und wurde dabei fündig.

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Adver­tise­ments

Die Überfahrt meines Großonkels Wolfgang Hensel nach New York

Seit meinem let­zten Besuch bei meinem Großonkel Wolf­gang HENSEL vor fast genau 2 Jahren erzählte mein Großonkel, dass er damals mit dem Dres­den­er Kreuz­chor in New York gewe­sen war. Vieles an dieser Reise blieb mir unbekan­nt, Phan­tasien malte ich mir hinge­gen aus. Schließlich fand ich in alten, dig­i­tal­isierten Pas­sagierlis­ten einen Ein­trag, dass/wann er nach New York reiste. Und sog­ar seine alte Wohnadresse mit einem inter­es­san­ten Aspekt, wie sich später noch her­ausstellte…

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Der Tod meines Großonkels

Ich hat­te vor ca. 2 Jahren ein­mal geschrieben, dass ich einen Großonkel in Berlin habe, den ich nach sehr vie­len Jahren ein­mal besuchen kon­nte. Lei­der erfuhr ich vor ca. 2 Wochen nun, dass er Ende let­zten Jahres ver­stor­ben ist.

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Taufeintrag meines frühen Schweizer Vorfahren Benedikt Rothenbühler (Bendicht Rotenbüler)

Am Anfang des Monats Feb­ru­ar 2017 wur­den die Kirchen­büch­er des Kan­ton Berns online gestellt (wie ich auch berichtet). In diesem Beitrag berichte ich kurz über den ältesten, ver­füg­baren Taufein­trag meines zweit­früh­esten Vor­fahren Benedikt ROTHENBÜHLER.

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Heiratsregister 27/1877 (Schleusenau/Okollo): Julius Albert GUTZMANN & Emma Mathilde MACHHOLZ

Auf der Web­seite Poz­nan Project wird man gele­gentlich fündig, wenn man in sein­er per­sön­lichen Ahnen­forschung auf heutigem pol­nis­chen Boden nicht mehr weit­erkommt. So suchte ich wieder in diesen Tagen unter der Eingabe des Nach­na­mens MACHHOLZ, ob es evt. Ein­träge gibt, die sich an meine neuen Erken­nt­nis­sen anknüpfen. Und ja, ich bin mit einem Ein­trag in einem Heirat­sreg­is­ter fündig gewor­den, der am Ende sog­ar noch eine Über­raschung offen hielt.

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MACHHOLZ bei Familysearch gefunden

Die vie­len geneal­o­gis­chen Infor­ma­tio­nen, die ich aus der Ster­beurkunde 23/1887 von Bern­hard MACHHOLZ gewin­nen kon­nte, set­zte ich in mein­er Fam­i­lien­seite auf MyHer­itage ein. Das dor­tige Sys­tem erkan­nt die eingegebe­nen Dat­en sofort, glich sie mit anderen Datenbestän­den am und zeigte mir schließlich schnell an, dass die Dat­en bere­its bei Fam­il­y­search, der geneal­o­gis­chen Web­seite der Mor­mo­nen, vorhan­den waren. In diesen Dat­en fan­den sich neue Angaben zu den Eltern und den Geschwis­tern von Bern­hard MACHHOLZ, die ich vorher noch nicht hat­te.

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Sterbeurkunde 23/1887 (Okollo/Schleusenau): Bernhard MACHHOLZ

Bei mein­er neulichen Suche nach den MACHHOLZ in den Bromberg­er Adress­büch­ern stellte ich fest, dass der Ein­trag zu Bern­hard MACHHOLZ im Jahr 1887 ver­schwand und stattdessen im Jahr 1888 ein neuer Ein­trag der Per­son Hen­ri­ette MACHHOLZ auf­trat. Ich ver­mutete, dass Bern­hard MACHHOLZ im Jahr 1887 ver­stor­ben sein kön­nte. Eine Suche in den öffentlichen Standesam­tak­ten von Schleuse­nau (Okollo/Okole) bei Bromberg, dem dama­li­gen Wohnort von ihm, zeigte schnell, dass Bern­hard MACHHOLZ in der Tat im Jahr 1887 ver­starb.

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MACHHOLZ in den Bromberger Adressbüchern

Damals vor ca. 2 Jahren hat­te ich bere­its nach den MACHHOLZ-Vor­fahren in den Bromberg­er Adress­büch­ern gesucht. Da ich mich aktuell mit den MACHHOLZ-Vor­fahren beschäftige, dachte ich mir, führe ich diese Suche erneut aus und aktu­al­isiere meine bish­eri­gen Ken­nt­nisse. Denn es kann ja sein, dass ich etwas überse­hen haben kön­nte.

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Verlustlisten 1. Weltkrieg: Richard MACHHOLZ (Schleusenau, Bromberg)

Vor eini­gen Tagen suchte ich mit­tels den Nach­na­men mein­er Vor­fahren aus Prinzen­thal bei Bromberg in den Ver­lustlis­ten des Ersten Weltkrieges auf der Web­seite des Vere­ins für Com­put­er­ge­nealo­gie nach Ein­trä­gen von Gefal­l­enen, Ver­mis­sten oder Ver­wun­de­ten, die mit meinen Ahnen­ver­wandten aus Prinzen­thal kor­re­lieren. Konkretes find­en kon­nte ich zwar nichts. Jedoch fand ich einen gewis­sen Richard MACHHOLZ, der mein Inter­esse geweckt hat.

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Die Bedeutung und Herkunft des Nachnamens METZ

Der regelmäßige Leser dieses Blog wird wis­sen, dass sich mich seit den let­zten Monat­en meine Forschun­gen auf meine METZ-Vor­fahren aus Ost- und West­preußen konzen­tri­ert habe. Dieser Beitrag stellt die Bedeu­tung und die Herkun­ft des Nach­na­mens METZ vor.

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