Der wohl früheste nachweisbare ROTHENBÜHLER

Ich habe Vor­fah­ren aus der Schweiz, die einst den Fami­li­en­na­men ROTHENBÜHLER tru­gen und nach­weis­lich aus dem 16. Jahr­hun­dert stamm­ten. In Ver­bin­dung mit der Geschich­te des namens­ge­ben­den Schwei­zer Gehöfts Rothen­bühl frag­te ich mich wohl, wer die frü­hes­te Per­son war, die nach­weis­lich den Fami­li­en­na­men ROTHENBÜHLER trug. Und ich fand einen viel­ver­spre­chen­den Kan­di­da­ten, auch wenn noch eini­ge Fra­gen offen blie­ben.

Der wohl frü­hes­te nach­weis­ba­re ROTHENBÜHLERwei­ter­le­sen

Die Suche nach Vorfahren im Adressbuch 1939 von Radebeul, Teil 1/3: HENSEL und METZ

In mei­nem letz­ten Bei­trag über die Über­fahrt mei­nes Groß­on­kels Wolf­gang HENSEL nach Ame­ri­ka kün­dig­te ich am Ende an, dass ich in den Adress­bü­chern von Rade­beul und Dres­den nach mög­li­chen Hin­wei­sen mei­nen Vor­fah­ren suchen woll­te. Als ers­te Adress­buch nahm ich das Adress­buch von Rade­beul von 1939 zur Suche vor und wur­de dabei fün­dig.

Die Suche nach Vor­fah­ren im Adress­buch 1939 von Rade­beul, Teil 1/3: HENSEL und METZwei­ter­le­sen

Die Überfahrt meines Großonkels Wolfgang Hensel nach New York

Seit mei­nem letz­ten Besuch bei mei­nem Groß­on­kel Wolf­gang HENSEL vor fast genau 2 Jah­ren erzähl­te mein Groß­on­kel, dass er damals mit dem Dres­de­ner Kreuz­chor in New York gewe­sen war. Vie­les an die­ser Rei­se blieb mir unbe­kannt, Phan­ta­si­en mal­te ich mir hin­ge­gen aus. Schließ­lich fand ich in alten, digi­ta­li­sier­ten Pas­sa­gier­lis­ten einen Ein­trag, dass/wann er nach New York reis­te. Und sogar sei­ne alte Wohn­adres­se mit einem inter­es­san­ten Aspekt, wie sich spä­ter noch her­aus­stell­te…

Die Über­fahrt mei­nes Groß­on­kels Wolf­gang Hen­sel nach New York“ wei­ter­le­sen

Taufeintrag meines frühen Schweizer Vorfahren Benedikt Rothenbühler (Bendicht Rotenbüler)

Am Anfang des Monats Febru­ar 2017 wur­den die Kir­chen­bü­cher des Kan­ton Berns online gestellt (wie ich auch berich­tet). In die­sem Bei­trag berich­te ich kurz über den ältes­ten, ver­füg­ba­ren Tauf­ein­trag mei­nes zweit­frü­hes­ten Vor­fah­ren Bene­dikt ROTHENBÜHLER.

Tauf­ein­trag mei­nes frü­hen Schwei­zer Vor­fah­ren Bene­dikt Rothen­büh­ler (Ben­dicht Roten­bü­ler)“ wei­ter­le­sen

Kirchenbücher des Kantons Bern nun online

Seit eini­gen Tagen geht die Mel­dung durch diver­se genea­lo­gi­sche Netz­wer­ke her­um, dass die Kir­chen­bü­cher des Kan­ton Berns online ein­seh­bar sind. Fol­gen­der Bei­trag gibt ein klei­nen Ein­blick in die erfreu­li­che Neu­ig­keit.

Kir­chen­bü­cher des Kan­tons Bern nun online“ wei­ter­le­sen

Heiratsregister 27/1877 (Schleusenau/Okollo): Julius Albert GUTZMANN & Emma Mathilde MACHHOLZ

Auf der Web­sei­te Poz­n­an Pro­ject wird man gele­gent­lich fün­dig, wenn man in sei­ner per­sön­li­chen Ahnen­for­schung auf heu­ti­gem pol­ni­schen Boden nicht mehr wei­ter­kommt. So such­te ich wie­der in die­sen Tagen unter der Ein­ga­be des Nach­na­mens MACHHOLZ, ob es evt. Ein­trä­ge gibt, die sich an mei­ne neu­en Erkennt­nis­sen anknüp­fen. Und ja, ich bin mit einem Ein­trag in einem Hei­rats­re­gis­ter fün­dig gewor­den, der am Ende sogar noch eine Über­ra­schung offen hielt.

Hei­rats­re­gis­ter 27/1877 (Schleusenau/Okollo): Juli­us Albert GUTZMANN & Emma Mat­hil­de MACHHOLZwei­ter­le­sen

Sterbeurkunde 23/1887 (Okollo/Schleusenau): Bernhard MACHHOLZ

Bei mei­ner neu­li­chen Suche nach den MACHHOLZ in den Brom­ber­ger Adress­bü­chern stell­te ich fest, dass der Ein­trag zu Bern­hard MACHHOLZ im Jahr 1887 ver­schwand und statt­des­sen im Jahr 1888 ein neu­er Ein­trag der Per­son Hen­ri­et­te MACHHOLZ auf­trat. Ich ver­mu­te­te, dass Bern­hard MACHHOLZ im Jahr 1887 ver­stor­ben sein könn­te. Eine Suche in den öffent­li­chen Stan­des­amt­ak­ten von Schleu­sen­au (Okollo/Okole) bei Brom­berg, dem dama­li­gen Wohn­ort von ihm, zeig­te schnell, dass Bern­hard MACHHOLZ in der Tat im Jahr 1887 ver­starb.

Ster­be­ur­kun­de 23/1887 (Okollo/Schleusenau): Bern­hard MACHHOLZwei­ter­le­sen

MACHHOLZ in den Bromberger Adressbüchern

Damals vor ca. 2 Jah­ren hat­te ich bereits nach den MACHHOLZ-Vor­fah­ren in den Brom­ber­ger Adress­bü­chern gesucht. Da ich mich aktu­ell mit den MACHHOLZ-Vor­fah­ren beschäf­ti­ge, dach­te ich mir, füh­re ich die­se Suche erneut aus und aktua­li­sie­re mei­ne bis­he­ri­gen Kennt­nis­se. Denn es kann ja sein, dass ich etwas über­se­hen haben könn­te.

MACHHOLZ in den Brom­ber­ger Adress­bü­chern“ wei­ter­le­sen

Verlustlisten 1. Weltkrieg: Richard MACHHOLZ (Schleusenau, Bromberg)

Vor eini­gen Tagen such­te ich mit­tels den Nach­na­men mei­ner Vor­fah­ren aus Prin­zenthal bei Brom­berg in den Ver­lust­lis­ten des Ers­ten Welt­krie­ges auf der Web­sei­te des Ver­eins für Com­pu­ter­ge­nea­lo­gie nach Ein­trä­gen von Gefal­le­nen, Ver­miss­ten oder Ver­wun­de­ten, die mit mei­nen Ahnen­ver­wand­ten aus Prin­zenthal kor­re­lie­ren. Kon­kre­tes fin­den konn­te ich zwar nichts. Jedoch fand ich einen gewis­sen Richard MACHHOLZ, der mein Inter­es­se geweckt hat.

Ver­lust­lis­ten 1. Welt­krieg: Richard MACHHOLZ (Schleu­sen­au, Brom­berg)“ wei­ter­le­sen

August KREHL im Telefonbuch von 1915

Als klei­nes Schma­cker­le zum Sonn­tag ist hier ein Fund über August KREHL. Er fin­det sich als Teil­neh­mer des Fern­sprech­net­zes aus dem Jahr 1915 wie­der.

August KREHL im Tele­fon­buch von 1915“ wei­ter­le­sen