Am Wochen­en­de war ich beim 71. DGT im Gotha gewe­sen und habe mir das Buch Goog­le – das mäch­ti­ge Werk­zeug für Dei­ne Ahnen­for­schung“ von der Autorin und Genea­lo­gie-Kol­le­gin Anja Kirs­ten Klein von Welt der Vor­fah­ren per­sön­lich gekauft. Aktu­ell lese ich das Buch und pla­ne, eine Rezen­si­on zu die­sem Buch zu ver­öf­fent­li­chen.

Zunächst stel­le ich ein­mal fest, dass sich das Buch sehr schnell und ein­fach lesen lässt. Ich den­ke, dass die geplan­te Rezen­si­on in 1 – 2 Wochen erfol­gen wird.

Für mei­ne Beur­tei­lung zum Buch wer­de ich zum einem Teil auf gewis­se tech­ni­sche Aspek­te des Buchs ein­ge­hen, z. B. Buch­for­mat, For­ma­tie­rung, Qua­li­tät der ent­hal­te­nen Gra­fi­ken etc. ein­ge­hen. Wei­ter­hin wer­de ich einen Augen­merk auf den Schreib­stil, die Recht­schrei­bung und die Gram­ma­tik set­zen. Bereits beim Lesen der ers­ten Sei­ten sind mir eini­ge signi­fi­kan­te Schwä­chen auf­ge­fal­len. Wei­ter­hin wer­de ich auf den Sach­in­halt des Buchs schau­en. Das heißt, ich zei­ge auf, was dem Leser inhalt­lich kon­kret erwar­tet und ob die Tipps zur Benut­zung von Goog­le expli­zit auf die Ahnen­for­schung zu geschnit­ten sind oder die Tipps all­ge­mein gehal­ten sind und sich pro­blem­los auf völ­lig ande­re The­men­ge­bie­te wie Backen, Gar­ten­ar­beit, Heim­wer­ken anwen­den las­sen.

Natür­lich wird die kom­men­de Rezen­si­on des Buchs kei­ne abso­lut neu­tra­le Beur­tei­lung wer­den. Denn dazu bin ich in fol­gen­den Din­gen vor­ein­ge­nom­men:

  • Ich habe eine ganz bestimm­te Erwar­tungs­hal­tung vom Buchs, was es mir bie­ten soll,
  • und ich besit­ze bereits etwas Hin­ter­grund in der Nut­zung mit der Goog­le­su­che, d. h. dass ich unbe­wusst Din­ge anders auf­neh­me als ein Anfän­ger.

Ande­re Leser wer­den selbst­ver­ständ­lich wie­der­um eine ande­re Erwar­tungs­hal­tung haben als ich und ein ande­res Fach­wis­sen besit­zen. Daher sind Rezen­sio­nen von Büchern stets eine Refle­xi­on und psy­chi­sche Ver­ar­bei­tung der eige­nen Wahr­neh­mung des Buchs, wel­ches man gele­sen hat und auf sich wir­ken lässt.

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