Eine weitere Mühle meiner Vorfahren: die Neitschmühle in Zeisholz

Mein letz­ter Bei­trag behan­del­te die Turm­hol­län­der-Wind­müh­le in Bern­bruch bei Kamenz, die von mei­nen säch­si­schen Vor­fah­ren in frü­hem Fami­li­en­be­sitz war. Kürz­lich nun bin ich auf ein neu­es Fak­tum gesto­ßen, der mir vor­her nicht bewusst bzw. bekannt war. Es geht um eine wei­te­re Müh­le in Sach­sen, die in Besitz mei­ner Vor­fah­ren war.

Eine wei­te­re Müh­le mei­ner Vor­fah­ren: die Neitsch­müh­le in Zeisholz“ wei­ter­le­sen

Meine Vorfahren als Mühlenbesitzer und wie meine Interesse zur Mühlenforschung entstand

Seit eini­gen Jah­ren weiß ich, dass ein paar säch­si­sche Vor­fah­ren eine Turm­hol­län­der-Wind­müh­le in Fami­li­en­be­sitz hat­ten. Kürz­lich hat­te ich nach neue­ren Hin­wei­sen zu die­ser Müh­le gesucht und bin in der Tat fün­dig gewor­den. Die Erkennt­nis, dass mei­ne Vor­fah­ren eins­ti­ge Müh­len­be­sit­zer waren, erklärt auch im Nach­hin­ein, wie­so ich mich pri­vat mit der Müh­len­for­schung in Bre­men beschäf­ti­ge. Über die­se Erkennt­nis­se berich­te ich in die­sem Bei­trag.

Mei­ne Vor­fah­ren als Müh­len­be­sit­zer und wie mei­ne Inter­es­se zur Müh­len­for­schung ent­stand“ wei­ter­le­sen

Wie Prinzenthal seinen Namen erhielt

Der regel­mä­ßi­ge Leser die­ses Blog weiß, dass mei­ne Vor­fah­ren u. a. aus Prin­zen­thal, einem ehe­ma­li­gen Vor­ort von Brom­berg des eins­ti­gen West­preu­ßens, her­kom­men. Aller­dings wis­sen nur weni­ge, wie der Vor­ort Prin­zen­thal zu sei­nem Namen kam. Die­ser Bei­trag gibt ein wenig Klar­heit über den deut­schen Orts­na­men.

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Die Herkunftsorte meiner Vorfahren

Vor eini­gen Tagen habe ich die Daten der Her­kunfts­or­te mei­ner Vor­fah­ren über­ar­bei­tet und in einer öffent­li­chen Goog­le-Map bereit­ge­stellt. Das Ergeb­nis stel­le ich in die­sem Bei­trag kurz vor.

Die Her­kunfts­or­te mei­ner Vor­fah­ren“ wei­ter­le­sen

Meine Wunschliste der Fachvorträge am 71. DGT 2019

Vor eini­gen Tagen schrieb ich eine öffent­li­che Kri­tik über die Prä­senz der offi­zi­el­len DGT-Web­sei­te, die für den 71. Deut­schen Genea­lo­gen­tag (abge­kürzt: DGT) 2019 vom AGT (abge­kürzt: Arbeits­ge­mein­schaft Genea­lo­gie Thü­rin­gen e. V.) dar­ge­bracht wur­de. An ande­rer Stel­le – aber nicht an der gewünsch­ten und logi­scher­wei­se ange­brach­ten Stel­le auf der offi­zi­el­len DGT-Web­sei­te – fand ich schließ­lich die eigent­li­chen Fach­vor­trä­ge des 71. DGT 2019, der vom 13.09. – 15.09. im thü­rin­gi­schen Gotha statt­fin­det. In die­sem Bei­trag lis­te ich die Fach­vor­trä­ge­auf, die mich anspre­chen und die ich gern besu­chen wür­de.

Mei­ne Wunsch­lis­te der Fach­vor­trä­ge am 71. DGT 2019 wei­ter­le­sen

Vorbereitung zum 71. Deutschen Genealogentag in Gotha – meine Kritik

Vom 13.09. – 15.09. fin­det im thü­rin­gi­schen Gotha der 71. Deut­sche Genea­lo­gen­tag 2019 (abge­kürzt: DGT) statt. Das ist in gut 2 Mona­ten. Nun habe ich vor eini­gen Tagen eben­falls für die­sen Genea­lo­gen­tag mich als Besu­cher für die Fach­vor­trä­ge über die offi­zi­el­le DGT-Web­sei­te des Ver­an­stal­tungs­aus­rich­ters AGT (= Arbeits­ge­mein­schaft Genea­lo­gie Thü­rin­gen e. V.) ange­mel­det. Aller­dings muss­te ich fest­stel­len, dass mir die Ori­en­tie­rung auf der DGT-Web­sei­te aus der Sicht eines Besu­cher sehr schwer fiel und miss­ver­ständ­lich wirk­te. Mei­ne öffent­li­che Kri­tik für die AGT gibt es in die­sem Bei­trag.

Vor­be­rei­tung zum 71. Deut­schen Genea­lo­gen­tag in Gotha – mei­ne Kri­tik“ wei­ter­le­sen

Der Geburtseintrag 200/​1903 von Käthe Wilhelmine METZ

Nach­dem ich die Geburts­ein­trä­ge von Frie­da Min­na METZ und Char­lot­te Min­na METZ ver­öf­fent­licht habe, möch­te ich zwecks Ver­voll­stän­di­gung auch den Geburts­ein­trag mei­ner Urgroß­mutter Käthe Wil­hel­mi­ne METZ ver­öf­fent­li­chen, die den Aus­gangs­punkt des Rät­sels um die METZ-Schwes­tern dar­stellt.

Der Geburts­ein­trag 200/​1903 von Käthe Wil­hel­mi­ne METZ wei­ter­le­sen

Der Geburtseintrag 60/​1902 von Charlotte Minna METZ

Vor eini­gen Tagen war ich neu­giers­hal­ber wie­der ein­mal auf der pol­ni­schen Por­tals­web­sei­te Genea­lo­gia w archi­wach“ (Genea­lo­gi­en in Archi­ven) gewe­sen. Dort fand ich im Bezug auf das Rät­sel um die METZ-Schwes­tern neben dem Geburts­ein­trag von Frie­da Erna METZ über­ra­schen­der­wei­se einen wei­te­ren Geburts­ein­trag: Char­lot­te Min­na METZ.

Der Geburts­ein­trag 60/​1902 von Char­lot­te Min­na METZ wei­ter­le­sen

Der Geburtseintrag 26/​1900 von Frieda Erna METZ

Vor eini­gen Tagen war ich neu­giers­hal­ber wie­der ein­mal auf der pol­ni­schen Por­tals­web­sei­te Genea­lo­gia w archi­wach“ (Genea­lo­gi­en in Archi­ven) gewe­sen. Ich woll­te wis­sen, ob sich etwas auf der Por­tals­web­sei­te seit mei­nem letz­ten Besuch vor mehr als 9 Mona­ten inhalt­lich und äußer­lich getan hat. Im Bezug auf das Rät­sel um die METZ-Schwes­tern bin ich über­ra­schen­der­wei­se fün­dig gewor­den und konn­te eine METZ-Schwes­ter ent­deck­ten: Frie­da Erna METZ.

Der Geburts­ein­trag 26/​1900 von Frie­da Erna METZ wei­ter­le­sen

Ein Foto mit den Schwestern von Käthe METZ

Das Rät­sel um die Iden­ti­tä­ten der Schwes­tern mei­ner Urgroß­mutter Käthe METZ ist eines der ers­ten und gro­ßen Rät­sel seit mei­nen Anfän­gen in der per­sön­li­chen Ahnen­for­schung. Ich erin­ne­re mich, dass ich ein Digi­ta­li­sat eines fami­liä­ren Grup­pen­fo­tos besit­ze, das mit hoher Sicher­heit alle Schwes­tern mei­ner Urgroß­mutter zeigt.

Ein Foto mit den Schwes­tern von Käthe METZ wei­ter­le­sen