Vor eini­gen Tagen war ich neu­giers­hal­ber wie­der ein­mal auf der pol­ni­schen Por­tals­web­sei­te Genea­lo­gia w archi­wach“ (Genea­lo­gi­en in Archi­ven) gewe­sen. Ich woll­te wis­sen, ob sich etwas auf der Por­tals­web­sei­te seit mei­nem letz­ten Besuch vor mehr als 9 Mona­ten inhalt­lich und äußer­lich getan hat. Im Bezug auf das Rät­sel um die METZ-Schwes­tern bin ich über­ra­schen­der­wei­se fün­dig gewor­den und konn­te eine METZ-Schwes­ter ent­deck­ten: Frie­da Erna METZ.

Geburtseintrag 26/1900 Prinzenthal von Frieda Erna METZ
Geburts­ein­trag 26/​1900 Prin­zen­thal von Frie­da Erna METZ

Nr. 26
Prin­zen­thal am 11. Febru­ar 1900

Vor dem unter­zeich­ne­ten Stan­des­be­am­ten erschien heu­te, der Per­sön­lich­keit nach bekannt, der Schlos­ser Bern­hard Metz, wohn­haft in Prin­zen­thal, Nak­ler­stra­ße 60 [Anm.: heu­te uli­ca Nakiels­ka“], evan­ge­li­scher Reli­gi­on, und zeig­te an, daß von der Augus­te Metz gebo­re­ne Anke, sei­ner Ehe­frau, evan­ge­li­scher Reli­gi­on, wohn­haft bei ihm, zu Prin­zen­thal in sei­ner Woh­nung am neun­ten Febru­ar des Jah­res tau­send­neun­hun­dert [Anm.: 09.02.1900] nach­mit­tags um zwei drei vier­tel Uhr [Anm.: 14:45 Uhr] ein Mäd­chen gebo­ren wor­den sei und daß das Kind die Vor­na­men Frie­da Erna erhal­ten habe.

Vor­ge­le­sen, geneh­migt und unter­schrie­ben
Bern­hard Metz

Der Stan­des­be­am­te.
zur Ned­den [Anm.: Das ist der unter­zeich­ne­te Nach­na­me des Stan­des­be­am­ten]

Geburts­ein­trag 26/​1900 Prin­zen­thal von Frie­da Erna METZ in les­ba­rer Form mit Kom­men­tie­rung

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