Nach­dem ich die Geburts­ein­trä­ge von Frie­da Min­na METZ und Char­lot­te Min­na METZ ver­öf­fent­licht habe, möch­te ich zwecks Ver­voll­stän­di­gung auch den Geburts­ein­trag mei­ner Urgroß­mutter Käthe Wil­hel­mi­ne METZ ver­öf­fent­li­chen, die den Aus­gangs­punkt des Rät­sels um die METZ-Schwes­tern dar­stellt.

Geburtseintrag 200/1903 Prinzenthal von Käthe Wilhelmine METZ
Geburts­ein­trag 200/​1903 Prin­zen­thal von Käthe Wil­hel­mi­ne METZ

Nr. 2000
Prin­zen­thal am 21. Novem­ber 1903

Vor dem unter­zeich­ne­ten Stan­des­be­am­ten erschien heu­te, der Per­sön­lich­keit nach bekannt, der Schlos­ser Bern­hard Metz, wohn­haft in Prin­zen­thal, Nak­ler­stra­ße 76 [Anm.: heu­te uli­ca Nakiels­ka“], evan­ge­li­scher Reli­gi­on, und zeig­te an, daß von der Augus­te Metz gebo­re­ne Anke, sei­ner Ehe­frau, evan­ge­li­scher Reli­gi­on, wohn­haft bei ihm, zu Prin­zen­thal in sei­ner Woh­nung am zwan­zigs­ten Novem­ber des Jah­res tau­send­neun­hun­dert­drei [Anm.: 20.11.1903] nach­mit­tags um sechs ein­halb Uhr [Anm.: 18:30 Uhr] ein Mäd­chen gebo­ren wor­den sei und daß das Kind die Vor­na­men Käthe Wil­hel­mi­ne erhal­ten habe.

Vor­ge­le­sen, geneh­migt und unter­schrie­ben
Bern­hard Metz

Der Stan­des­be­am­te.
Zu Ver­tre­tung
Lip­tau

Geburts­ein­trag 60/​1902 Prin­zen­thal von Char­lot­te Min­na METZ in les­ba­rer Form mit Kom­men­tie­rung

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